DENK_MAL KIRCHE

Gastfreundliche Kirche im Duisburger Norden 

Öffnungszeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag, 9-12 Uhr

Gottesdienst am Sonntag: 9.30 Uhr (jeden 2. Sonntag 10.30 Uhr)

Politisches Nachtgebet: jeden 1. Montag im Monat, 18 Uhr



 

Ausstellung

12. Februar - 11. März

Kreuzeskirche Marxloh
Ausstellung

 

"Mensch-Lich-Keit"   

Malerei - Grafik - Objekte - Fotografie

Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V.

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag,  

9-12 Uhr

Dienstag, Donnerstag, 16-18 Uhr 

Zu einer Begehung der Aussstellung laden Künstlerinnen und Künstler am Dienstag, 6. März, 15.30 Uhr ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung ist nicht erforderlich.

Pressebericht 



Mieterversammlung

Donnerstag, 23. Februar, 17 Uhr

Versammlung der Mieter Siedlung Zinkhüttenplatz

Eingeladen sind: 

Alt-Oberbürgermeister Josef Krings

Prof. Dr. Roland Günter, Vorsitzender des Deutschen Werkbundes e.V.

Harald Jochums, Architekt für Ökologisches Bauen

Karl-Heinz Hasenbrink, ehemaliger Hallenwart der Rhein-Ruhr-Halle

Mieter Zinkhüttenplatz Kreuzeskirche
Mieterversammlung Dezember 2011


Gottesdienst

Sonntag, 26. Februar, 9.30 Uhr

Kreuzeskirche

Gottesdienst mit Abendmahl  

(Pfarrerin Humbert)



Gottesdienst

Sonntag, 26. Februar, 18 Uhr

"Wozu ich stehe"

Gottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden   



Glaube im Gespräch

Dienstag, 28. Februar, 19.30 Uhr

Thema:  Die gastfreundliche Kirche 

Gastfreundlichkeit ist eine uralte Sitte. Auch die Bibel kennt viele Beispiele und Regeln für den Umgang mit Fremden und Gästen. Ebenso spielte die Gastfreundschaft bereits von Anfang der Kirche an eine wichtige Rolle. Welche Bedeutung kann sie für die Gestaltung von Kirche in unserer Zeit haben?

 



Weltgebetstag

Freitag, 2. März, 15 Uhr

Weltgebetstag 2012

 

"Steht auf für Gerechtigkeit"

Schwerpunkt: Malaysia

 

 



Gottesdienst

Sonntag, 4. März, 9.30 Uhr

Einführung des  

neuen Presbyteriums



Politisches Nachtgebet

Montag, 5. März, 18 Uhr 

Politisches Nachtgebet Kreuzeskirche Marxloh

Thema:

Mieter unter Druck

Wie sozial ist der Wohnungsmarkt?

Das Recht auf eine Wohnung gehört zu den anerkannten Menschenrechten. Dies schließt ein, dass auch für Menschen mit niedrigem Einkommen entsprechender Wohnraum zur Verfügung steht. In der Vergangenheit war dies die Aufgabe des sozialen Wohnungsbaus. Nach dem Sozialbericht der Stadt Duisburg (2010) ist der Bestand an Sozialmietwohnungen zwischen 2000 und 2008 um rund ein Drittel zurückgegangen. Bis 2027 soll dieser Schrumpfungsprozess weiter anhalten. Auch bei den Werkswohnungen, die für die Beschäftigten der großen Betriebe errichtet wurden, hat sich durch den Verkauf an private Wohnungsgesellschaften eine Veränderung ergeben. Was sind die sozialen Folgen der zunehmenden Privatisierung? Werden Wohnungen zu Waren und Spekulationsobjekten jenseits aller sozialstaatlichen Regulation?

Mit der bloßen Bereitstellung von Wohnungen ist auch noch nichts über die Wohnqualität, die Bedürfnisse und Interessen der Wohnenden, insbesondere von Mietern gesagt. Nach dem Sozialbericht der Stadt Duisburg sind Zielsetzungen für Wohnviertel: Stabilisierung und Belebung der Nachbarschaft, Verbesserung des Wohnumfeldes, Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, Aufrechterhaltung eines adäquaten Infrastrukturangebotes. Wie steht es um die Verwirklichung dieser und weiterer Ziele für ein lebensförderliches Wohnen?

Das Politische Nachtgebet lädt zu einem Gespräch über diese Fragen ein. Außerdem sollen aktuelle Informationen zum Sachstand der bedrohten Siedlung Zinkhüttenplatz gegeben werden. 



Ausstellungsführung

Dienstag, 6. März, 15.30 Uhr

Kreuzeskirche

Künstlerinnen und Künstler der Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V. laden zu einer Begehung ihrer Ausstellung "Mensch-Lich-Keit" in der Kreuzeskirche ein.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.



Seminar

Donnerstag, 19. April, 18.30 Uhr

Wirtschaftsethik im Christentum  

Christliche Ethik nimmt zu vielen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen Stellung. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zählen ebenso zu den Diskussionsgegenständen wie Wettbewerb und Privateigentum. Über diesen Dingen steht die Auffassung, dass sich das Gelingen des Lebens nicht in der Ökonomie und an materiellen Gütern entscheidet. Wirtschaften ist eine kulturelle Leistung, die dem Leben der ganzen Schöpfung Gottes dient.

Veranstalter

Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein

Ev. Familienbildungswerk – Duisburger Gemeinden

Regionale Arbeitsgruppe des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.V. (AEU) Ruhr

Referent 

Dr. theol. Joachim von Soosten, Professurvertreter,

Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften,

Westfälische Wilhelms-Universität, Münster

 



Konzert 

Freitag, 20. April, 19.30 Uhr

Kreuzeskirche Gelsenkirchener Swingfoniker

Konzert der Gelsenkirchener Swingfoniker

Leitung: Lutz Peller 

 



Marxloher Gespräche

Dienstag, 8. Mai, 18.30 Uhr

Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider

im Gespräch mit

Prof. Dr. Norbert Walter, Ökonom und Berater, ehemaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank

Dr. h.c. Nikolaus Schneider, Präses der EKiR und Vorsitzender des Rates der EKD, wird zukünftig einmal jährlich im Gespräch mit renommierten Partnern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung erörtern. Abseits von tagespolitischen Themen stehen nicht die schnellen und meist oberflächlichen Antworten im Zentrum dieser Marxloher Gespräche, sondern die intensive und kritische Auseinandersetzung um das, was „die Welt im Innersten

zusammenhält“.

 

Gerechtes Finanzsystem –

Wie kann die Rolle der Politik und die gesellschaftliche Verantwortung der Finanzwirtschaft gestärkt werden?

 

Nach der Bankenkrise die Staatsschuldenkrise – oder doch eher

eine sehr grundsätzliche Krise des Finanzkapitalismus? Welche

politischen Strategien sind erforderlich und welche finanzpolitischen Ordnungsrahmen müssen geschaffen werden? Wie kann sichergestellt werden, dass auch die Finanzwirtschaft genauso wie die Realwirtschaft wieder ihre gesellschaftlich dienende Funktion wahrnimmt und das Prinzip der Gerechtigkeit wieder Geltung erhält: Es widerspricht dem Prinzip der Gerechtigkeit, wenn die Gewinne Akteuren an den Finanzmärkten zugutekommen, die Risiken aber von der Gesellschaft insgesamt und in der Gesellschaft auch von den Schwächsten getragen werden müssen. Die weltweiten Demonstrationen und die sich weiter entwickelnde Occupy-Bewegung für ein gerechtes Finanzsystem verdienen vor diesem Hintergrund Wertschätzung und Unterstützung.

 



Konzert

Freitag, 29. Juni, 19.30 Uhr 

 

Kreuzeskirche Marxloh Voices

DUISBURG VOICES

A cappella von Bach bis Broadway

Okko Herlyn  

Susa Kupferschmidt

Thorsten Puschner

Irina Scholten

 

Mit den DUISBURG VOICES präsentiert sich eine Gesangsgruppe der Extraklasse, jede und jeder einzelne von ihnen mit langer Ensemble- und Solo-Erfahrung. Ohne überflüssigen Comedy-Schnickschnack bieten sie ein A-cappella-Programm vomFeinsten. Dabei ist vor ihren charakterstarken Stimmen nichts wirklich sicher: Bach im Stile der legendären Swingle Singers, jazzversetzte Pop-Klassiker, Gospels gegen jeden Weichspültrend, Broadwayhits und andere Schmachtfetzen einfach nur zum Dahinschmelzen. Präzise und ausgelassen, inbrünstig und intellektuell, impulsiv und zum Zerreißen zart – kurz: Ohrenweide pur. Zugabe wahrscheinlich.

 



Kreuzeskirche Marxlohs Facebook-Notizen

Ausstellung

Im Rahmen eines Gottesdienstes wird am Sonntag, 12. Februar, 10.30 Uhr die Ausstellung "Mensch-Lich-Keit" in der Kreuzeskirche Marxloh eröffnet. Die rund 60 Werke der Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V. werden dann vier Wochen lang während der Öffnungszeiten der Kreuzeskirche am Montag, Mittwoch und Freitag, 9-12 Uhr sowie am Dienstag und Donnerstag, 16-18 Uhr zu sehen sein.

Politisches Nachtgebet

"Kirchenschließungen" heißt das Thema des nächsten Politischen Nachtgebets in der Kreuzeskirche Marxloh am Montag, 6. Februar, 18 Uhr. Gesprächspartner sind Angelika Hoffmann, Pfarrgemeinderatsvorsitzende St. Norbert, und Pastor Michael Kemper von der Kirche St. Peter in Marxloh. Über die anstehenden Kirchenschließungen und personellen Veränderung im Bereich Hamborn soll gesprochen werden. Darüberhinaus wird aber auch nach den Perspektiven für die noch verbleibenden Kirchen im Duisburger Norden gefragt. Die musikalische Gestaltung hat Rainer Spallek.

Projekt "Konflikte lösen in Marxloh"

Zur Auftaktveranstaltung des Projekts „KLIMT - Konflikte lösen in Marxloh“ trafen sich am 25. Januar Fachleute der Jugend- und Integrationsarbeit aus dem Stadtteil in der Alten Sakristei der Kreuzeskirche in Marxloh. 

Das vom Europäischen Integrationsfonds kofinanzierte Projekt KLIMT zielt darauf, Konflikte in Marxloh zwischen Jugendgruppen verschiedener kultureller und religiöser Herkunft zu benennen. Hierfür werden mit Jugendlichen und Fachleuten in den kommenden zwei Monaten im Stadtteil qualitative Interviews durchgeführt. In einem nächsten Schritt werden gemeinsam mit Jugendlichen in vier Workshops Lösungsstrategien erarbeitet. Träger des Projekts ist die Ev. Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh in Kooperation mit dem Ev. Familienbildungswerk und dem Ibis-Institut. Die Projektleitung hat Martina Herrmann.


Mieterversammlung am 5. Januar

Erneut fand in der Kreuzeskirche unter großer Beteiligung der Medien eine Versammlung der Mieter, die in der in der Siedlung am Zinkhüttenplatz wohnen, statt. Sie wehren sich gegen den Abriss ihrer Wohnungen und sind bereit, für ihre Rechte zu streiten. Organisiert haben sie sich als Bürgerinitiative. Der Zusammenhalt dient auch dazu, mit den vorhandenen Ängsten umzugehen und sich nicht einschüchtern zu lassen. Unterstützung bekommen sie unter anderem durch den Mieterschutzbund.

Politisches Nachtgebet

Das erste Politische Nachtgebet im neuen Jahr findet am Montag, 2. Januar, 18 Uhr, in der Kreuzeskirche Marxloh statt. In Anlehnung an die Jahreslosung 2012 hat es den Titel "Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig! Rückblick und Aussichten".

Nach dem Rückblick auf die Themen der Politischen Nachtgebete im vergangenen Jahr soll auch nach vorne, auf das neue Jahr geschaut und mögliche Themen benannt werden, die sich für 2012 ergeben. Die musikalische Gestaltung hat Rainer Spallek.

Haupteingang wieder geöffnet

Am Heiligabend konnte der Haupteingang wieder geöffnet werden, nachdem er im Frühjahr 2010 weiträumig abgesperrt werden musste. Die Turmreparatur ist weitgehend abgeschlossen. Wegen des Baugerüstes, das noch nicht vollständig beseitigt werden konnte, bleibt der Bauzaun noch vorerst noch bestehen.

Erheblich verbessert werden konnte vor allem durch neue Lautsprecher und Mikrofone auch die Beschallung des Kirchraums.

 

 

 

 

Kreuzeskirche Marxloh

 

Kreuzeskirche

 

Kreuzeskirche

 

 

 

Kreuzeskirche