DENK_MAL KIRCHE
Gastfreundliche Kirche im Duisburger Norden
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag, 9-12 Uhr
Gottesdienst am Sonntag: 9.30 Uhr (jeden 2. Sonntag 10.30 Uhr)
Politisches Nachtgebet: jeden 1. Montag im Monat, 18 Uhr
Ausstellung
"Mensch-Lich-Keit"
Malerei - Grafik - Objekte - Fotografie
Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V.
Montag, Mittwoch, Freitag,
9-12 Uhr
Dienstag, Donnerstag, 16-18 Uhr
Zu einer Begehung der Aussstellung laden Künstlerinnen und Künstler am Dienstag, 6. März, 15.30 Uhr ein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Mieterversammlung
Donnerstag, 23. Februar, 17 Uhr
Eingeladen sind:
Alt-Oberbürgermeister Josef Krings
Prof. Dr. Roland Günter, Vorsitzender des Deutschen Werkbundes e.V.
Harald Jochums, Architekt für Ökologisches Bauen
Karl-Heinz Hasenbrink, ehemaliger Hallenwart der Rhein-Ruhr-Halle
Gottesdienst mit Abendmahl
(Pfarrerin Humbert)
Gottesdienst
Sonntag, 26. Februar, 18 Uhr
"Wozu ich stehe"
Gottesdienst der Konfirmandinnen und Konfirmanden
Dienstag, 28. Februar, 19.30 Uhr
Gastfreundlichkeit ist eine uralte Sitte. Auch die Bibel kennt viele Beispiele und Regeln für den Umgang mit Fremden und Gästen. Ebenso spielte die Gastfreundschaft bereits von Anfang der Kirche an eine wichtige Rolle. Welche Bedeutung kann sie für die Gestaltung von Kirche in unserer Zeit haben?
"Steht auf für Gerechtigkeit"
Schwerpunkt: Malaysia
Einführung des
neuen Presbyteriums
Das Recht auf eine Wohnung gehört zu den anerkannten Menschenrechten. Dies schließt ein, dass auch für Menschen mit niedrigem Einkommen entsprechender Wohnraum zur Verfügung steht. In der Vergangenheit war dies die Aufgabe des sozialen Wohnungsbaus. Nach dem Sozialbericht der Stadt Duisburg (2010) ist der Bestand an Sozialmietwohnungen zwischen 2000 und 2008 um rund ein Drittel zurückgegangen. Bis 2027 soll dieser Schrumpfungsprozess weiter anhalten. Auch bei den Werkswohnungen, die für die Beschäftigten der großen Betriebe errichtet wurden, hat sich durch den Verkauf an private Wohnungsgesellschaften eine Veränderung ergeben. Was sind die sozialen Folgen der zunehmenden Privatisierung? Werden Wohnungen zu Waren und Spekulationsobjekten jenseits aller sozialstaatlichen Regulation?
Mit der bloßen Bereitstellung von Wohnungen ist auch noch nichts über die Wohnqualität, die Bedürfnisse und Interessen der Wohnenden, insbesondere von Mietern gesagt. Nach dem Sozialbericht der Stadt Duisburg sind Zielsetzungen für Wohnviertel: Stabilisierung und Belebung der Nachbarschaft, Verbesserung des Wohnumfeldes, Versorgung mit Gütern und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs, Aufrechterhaltung eines adäquaten Infrastrukturangebotes. Wie steht es um die Verwirklichung dieser und weiterer Ziele für ein lebensförderliches Wohnen?
Das Politische Nachtgebet lädt zu einem Gespräch über diese Fragen ein. Außerdem sollen aktuelle Informationen zum Sachstand der bedrohten Siedlung Zinkhüttenplatz gegeben werden.
Künstlerinnen und Künstler der Kunstgemeinschaft Bottrop 1969 e.V. laden zu einer Begehung ihrer Ausstellung "Mensch-Lich-Keit" in der Kreuzeskirche ein.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Christliche Ethik nimmt zu vielen wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Fragen Stellung. Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zählen ebenso zu den Diskussionsgegenständen wie Wettbewerb und Privateigentum. Über diesen Dingen steht die Auffassung, dass sich das Gelingen des Lebens nicht in der Ökonomie und an materiellen Gütern entscheidet. Wirtschaften ist eine kulturelle Leistung, die dem Leben der ganzen Schöpfung Gottes dient.
Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt (KDA) Duisburg-Niederrhein
Ev. Familienbildungswerk – Duisburger Gemeinden
Regionale Arbeitsgruppe des Arbeitskreises Evangelischer Unternehmer in Deutschland e.V. (AEU) Ruhr
Dr. theol. Joachim von Soosten, Professurvertreter,
Institut für Ethik und angrenzende Sozialwissenschaften,
Westfälische Wilhelms-Universität, Münster
Konzert der Gelsenkirchener Swingfoniker
Leitung: Lutz Peller
Dr. h.c. Nikolaus Schneider, Präses der EKiR und Vorsitzender des Rates der EKD, wird zukünftig einmal jährlich im Gespräch mit renommierten Partnern aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Medien Fragen der gesellschaftlichen Entwicklung erörtern. Abseits von tagespolitischen Themen stehen nicht die schnellen und meist oberflächlichen Antworten im Zentrum dieser Marxloher Gespräche, sondern die intensive und kritische Auseinandersetzung um das, was „die Welt im Innersten
zusammenhält“.
Gerechtes Finanzsystem –
Wie kann die Rolle der Politik und die gesellschaftliche Verantwortung der Finanzwirtschaft gestärkt werden?
Nach der Bankenkrise die Staatsschuldenkrise – oder doch eher
eine sehr grundsätzliche Krise des Finanzkapitalismus? Welche
politischen Strategien sind erforderlich und welche finanzpolitischen Ordnungsrahmen müssen geschaffen werden? Wie kann sichergestellt werden, dass auch die Finanzwirtschaft genauso wie die Realwirtschaft wieder ihre gesellschaftlich dienende Funktion wahrnimmt und das Prinzip der Gerechtigkeit wieder Geltung erhält: Es widerspricht dem Prinzip der Gerechtigkeit, wenn die Gewinne Akteuren an den Finanzmärkten zugutekommen, die Risiken aber von der Gesellschaft insgesamt und in der Gesellschaft auch von den Schwächsten getragen werden müssen. Die weltweiten Demonstrationen und die sich weiter entwickelnde Occupy-Bewegung für ein gerechtes Finanzsystem verdienen vor diesem Hintergrund Wertschätzung und Unterstützung.
Konzert
Freitag, 29. Juni, 19.30 Uhr
Okko Herlyn
Susa Kupferschmidt
Thorsten Puschner
Irina Scholten
Mit den DUISBURG VOICES präsentiert sich eine Gesangsgruppe der Extraklasse, jede und jeder einzelne von ihnen mit langer Ensemble- und Solo-Erfahrung. Ohne überflüssigen Comedy-Schnickschnack bieten sie ein A-cappella-Programm vomFeinsten. Dabei ist vor ihren charakterstarken Stimmen nichts wirklich sicher: Bach im Stile der legendären Swingle Singers, jazzversetzte Pop-Klassiker, Gospels gegen jeden Weichspültrend, Broadwayhits und andere Schmachtfetzen einfach nur zum Dahinschmelzen. Präzise und ausgelassen, inbrünstig und intellektuell, impulsiv und zum Zerreißen zart – kurz: Ohrenweide pur. Zugabe wahrscheinlich.