Herzlich Willkommen auf der Homepage der Kreuzeskirche Duisburg-Marxloh!


Montag, Mittwoch, Freitag    9-12 Uhr

Ab Mai ist die Kreuzeskirche an drei Vormittagen in der Woche auch außerhalb von Gottesdiensten und Veranstaltungen geöffnet. Ein Team begleitet die offene Kirche und steht für Informationen und Führungen den Besuchern zur Verfügung.

Jeden Mittwoch, 10-12 Uhr      Geschichtswerkstatt



Das nächste Politische Nachtgebet in der Kreuzeskirche findet am Montag, 4. Oktober 2010, 18 Uhr, statt.                                  

Thema: Schule für alle - wer bleibt zurück?

Für die Zukunft Duisburgs ist mitentscheidend, ob Kinder aus Zuwandererfamilien wie auch aus ärmeren Bevölkerungsschichten Zugang zu Bildung haben. Hier kommt insbesondere den Schulen eine große Aufgabe zu. Denn es ist unstrittig, dass die Teilhabe an Bildung und Ausbildung für Lebensperspektiven, Integration und die Verhinderung von Ausgrenzung wesentlich ist. Im Politischen Nachtgebet sollen die praktischen Erfahrungen zu Wort kommen, die vor Ort mit Kindern aus sogenannten bildungsfernen Schichten gemacht werden. Welche Herausforderungen bringt der schulische Alltag mit sich? Wie sieht die Förderung von Kindern aus? Was muss von politischer Seite getan werden? Das sind Fragen, die mit Schulleitern aus dem Duisburger Norden besprochen werden sollen.

Gesprächspartner:
Albert Bruckwilder, Schulleiter Gesamtschule Walsum
Mathias Eckardt, Schulleiter Regenbogenschule Marxloh

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Thema im September:            Wie geht es weiter mit Duisburg? Ein Gespräch mit Alt-Oberbürgermeister Josef Krings


Der Titel "800 METER INTENSIV" (I don´t like Marxloh, I love it!) ist Programm.
Ca. 800 Meter liegen zwischen der Merkez Moschee und der Kreuzeskirche. 800 Meter voller Leben, 800 Meter intensiv!

Stefan-Reinhard Becker-Schmitz zeigt eine raumübergreifende Installation in den Räumen der evangelischen Kreuzeskirche. Der Künstler richtet seinen ungewöhnlichen aber auch liebevollen Blick auf den Stadtteil Marxloh. Die Ausstellung ist somit auch eine Hommage an einen einmaligen Ort in Deutschland. Marxloh, ein Stadtteil der zunächst durch seine soziale Problemlage aufgrund des wirtschaftlichen Strukturwandels und jetzt vor allem wegen seines multikulturellen Charakters ins öffentliche Interesse gerückt ist.

Und Kultur ist das Stichwort. Mit künstlerischen Mitteln kann hier die kulturelle Lage spielerisch neu entdeckt und erfunden werden. Denn der Künstler will Marxloh nicht illustratorisch darstellen, er will die Eindrücke von Marxloh mit seinen Stilmitteln verwerten.

Die Ausstellung ist für die ganze Familie, Jung und Alt geeignet und bietet einen offenen Raum für Begegnungen und spannende Erlebnisse.

Die Ausstellung wird über einen Zeitraum von 4 Wochen gezeigt und kann am Montag und Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, am Mittwoch zwischen 9 und 20 Uhr besichtigt werden.



Führung durch die aktuelle Ausstellung "800 Meter intensiv. I don´t like Marxloh, i love it" und Gespräch mit dem Künstler Stefan-Reinhard Becker-Schmitz



„Back to the roots“ heißt das Motto, unter dem die Gelsenkirchener Swingfoniker und die Bluesband „Blind´n Blue“ ein abwechslungsreiches Programm gestalten.

Die Swingfoniker Gelsenkirchen e.V. haben sich seit 1992 als gemischter Chor ein vielseitiges Repertoire aus den Bereichen Gospel, Rock-Pop, aber auch Klassik und Folk erarbeitet. Zu Proben und Konzerten, Fernsehauftritten, CD-Produktionen und Auslandsreisen haben sich die Sänger und Sängerinnen aus dem ganzen Ruhrgebiet zusammengefunden. Unter der musikalischen Leitung von Lutz Peller haben sie wiederholt die Auszeichnung als Leistungschor des Deutschen Sängerbundes erreicht und wurden aktuell als Konzertchor prämiert.

„Blind´n Blue“ nehmen mit in die Tiefe und die erdige Stimmung der Bluesmusik. Ihre Musik geht an die Wurzeln des Blues. Sie lassen die Folkblues-Stimmung der 30er und 40er Jahre lebendig werden. Der blinde Sänger „Manni“ Schmidt spielt das Cajon und wird begleitet von Michael Lembke (Gitarren und Gesang) sowie Klaus Eickmeyer (Mundharmonika, Saxofon).

Einlass in die Kreuzeskirche ist um 19.00 Uhr. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt zu einem stimmungsvollen Abend mit musikalischer Vielfalt ist frei. Am Ende wird zu einer Spende für die Restauration des Kirchturms eingeladen.


Ein Bericht des lokalen Fernsehsenders Studio 47 zum Kirchturm hier





Arbeitslosenberatung an der Kreuzeskirche Marxloh und der Markuskirche Ostacker

Die Arbeitslosenberatung in Marxloh musste 2008 eingestellt werden, weil die Landesregierung ihre finanzielle Förderung beendete.  Die Kreissynode Duisburg erklärte angesichts der Schließung der Beratungsstelle: „Sie hält eine unabhängige Beratung für Langzeitarbeitslose weiterhin für ein wichtiges Feld sozialdiakonischer Arbeit und eine unverzichtbare Hilfe für Bürgerinnen und Bürger, die sich in einer besonders schwierigen Lebenslage befinden.“ Trotz der hohen Langzeitarbeitslosigkeit im Duisburger Norden scheiterten alle Bemühungen für eine weitere Finanzierung der Beratungsstelle.

Ab September 2009 bieten nun die Evangelische Bonhoeffer Gemeinde Marxloh-Obermarxloh und die Evangelische Gemeinde Ruhrort-Beeck auf ehrenamtlicher Basis an zwei Tagen in der Woche eine Beratung für Hartz IV-Empfänger an. Umso wichtiger als die Duisburger Presse im Sommer aufdeckte, dass nach einem Bericht der internen Revision der ARGE in jedem zweiten stichprobenartig überprüften Fall bei Geldleistungen ein Fehler steckt.

Ansprechpartnerin ist Karin Gerlich, die durch ihre frühere hauptamtliche Arbeit bei ver.di Vorkenntnisse für die Fragen rund um Hartz IV mitbringt.

Karin Gerlich berät montags in der Zeit von 13.30 - 17 Uhr in Marxloh auf der Karl-Marx-Str. 20 (an der Kreuzeskirche) und dienstags in der Zeit von 14 - 16.30 Uhr im Gemeindezentrum am Ostackerweg 75.

Zur Vereinbarung von Gesprächsterminen ist Karin Gerlich zu folgenden Zeiten telefonisch zu erreichen:

Montag, 13.30 - 17 Uhr                 Telefon: 0203/5 52 20 43
Dienstag, 14 - 16.30 Uhr                Telefon: 0203/46 87 79


Das Duisburger JugendWohnen und Arbeiten, kurz Du Ju,ist ein gemeinsames Angebot der Kaiserswerther Diakonie und des Diakoniewerks Duisburg GmbH, die ihre spezifischen Kompetenzen in ein ganzheitliches Hilfeangebot für Jugendliche einbringen. Es umfasst alle Bereiche der persönlichen Lebensführung einschließlich der Integration in Erwerbsarbeit zum Aufbau eines eigenständigen Lebens zur gesellschaftlichen Teilhabe umfasst.
In der Dahlmannstraße 59 werden die Jugendlichen zukünftig leben und wohnen und auf ein eigenständiges Leben vorbereitet.


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